auf da roas

 
15.02.2011
Barton Creek Cave
Einer der zahlreichen Höhlen in Belize ist Barton Creek und da wollten wir an unserm angebrochenen Nachmittag noch hin. Wir haben beim Reisen einen Grundsatz an den wir uns immer halten, wir fahren Prinzipiell nicht in der Nacht. Aber die Strecke zum Barton Creek hatten wir durchaus unterschätz und es wurde immer dunkler und dunkler, wir holpern über eine Schotterstraße bis zu der Abzweigung, da befand sich auch gleich ein kleines Restaurant wo zwei deutsche Auswanderer uns gleich zu gewunken haben – „was ihr wollt heute noch nach Barten Creek“, „ist aber eine nicht leichte Straße aber mit eurem Landrover geht das schon“, ist nimmer weit 10 km.
Das könnten wir noch schaffen denken wir und es ist mittlerweile richtig finster und die letzten 10 km gingen runter ins Tal auf einer noch nie gesehenen steilen nassen Schotter serpentinen route. Nach 1 Stunde unten angekommen waren wir echt froh endlich da zu sein und wir blieben einfach gleich beim ersten und einzigen Haus im Tal stehen – direkt vorm Barten Creek Eingang. Nächsten Tag wurden wir belohnt mit einer Kajaktour am Fluss und in den Cave.
In der Höhle selbst ist eine sehr seltsame Energie zu spüren, die Maya nutzten die Höhlen als Zeremoniestätten und Opferstätte Sie glaubten, dass die Wurzeln des heiligen Ceiba Baumes eine Verbindung zu den Göttern im Inneren der Erde darstellten, während das Dach des mächtigen Baumes den Himmel berührt.