auf da roas

 
31.08.2009
29. Juli: Wir bekommen unseren Landy
Auf auf, das Auto wartet auf uns im Hafen von Halifax. Heute ist es so weit, wir können den Landy abholen! Es ist 7.00 Uhr am Morgen und wir freuen uns wie kleine Kinder am Weihnachtstag! Mit dem Bus geht’s nach Halifax Downtown zum Spediteur, hier passiert alles sehr schnell. Binnen zehn Minuten sind alle Papiere erledigt! Ab zum Zoll, auch hier sind keine Warteschlangen und wir sind gleich an der Reihe, und wieder müssen wir Fragen beantworten: „Haben Sie einen Internationalen Führerschein?“ Ich sage:„Ja hab ich, der ist aber leider im Auto“. Der Zollbeamte schmunzelt nur und meint „Na ja, ist auch ok“. Zwei Stempel auf die Papiere und er ruft uns sogar noch ein Taxi, mit dem wir schließlich zum Hafen fahren. Freundlich empfangen von zwei Hafenwärtern, bekommen wir unsere Passierpässe in das Hafengelände. Dieses ist gar nicht so groß und wir können zu Fuß weitergehen. Ganz gespannt schauen wir uns schon im Hafen um und siehe da -  hinter einem Orangen-Container blitzt die Schnauze vom Landy hervor! Da steht er und wartet auf uns, wir können es gar nicht fassen und springen vor Freude in die Luft! Hihaaaaaaaaa andale! Wir machen sofort eine Runde ums Auto, um zu kontrollieren, ob auch nichts beschädigt ist und noch alles vorhanden ist! Alles ok! Und wir möchten noch mal auf die Kompetenz und Verlässlichkeit von www.seabrigetours.com verweisen.
So, alle Versiegelungskleber entfernen und einsteigen – los geht die erste Fahrt in Kanada. Anfangs gar nicht so leicht, in den Straßenverkehr reinzufinden, doch die Leute fahren sehr gesittet und niemand macht Stress hinter dir, auch wenn du dich mal nicht auskennst. Lobenswert: Auch bei Rot darf man - wenn kein Auto kommt - rechts abbiegen. Wir haben auch zwei große Österreich-Aufkleber auf unseren Türen – und wir fallen bereits hier auf wie bunte Hunde – die Leute auf der Straße bleiben stehen und winken uns zu oder zeigen uns das Peace-Zeichen mit den Fingern – und wir haben rein zufällig einen passenden Song im Radio: „Born to by wild!“

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